Vertrauen als Basis individueller Interventionsmaßnahmen
Die Schulsozialarbeit mit Schülern,
Schülergruppen, Eltern und Lehrer stützt sich auf die Grundsätze eines
integrierten sozialpädagogischen Ansatzes. Dieser Ansatz bezieht sich auf
Angebote des § 13 KJHG (Jugendarbeit) und des §11 KJHG (Jugendsozialarbeit) mit
dem beabsichtigten Ziel in niederschwelliger und präventiver Ausrichtung
zwischen Schülern und der Schulsozialarbeit ein Vertrauensverhältnis als Basis
für individuelle Interventionsmaßnahmen in Problem- und Konfliktlagen zu
schaffen. In der Schulsozialarbeit an der Kopernikusschule ist dieser Aspekt
eine der Leitlinien und fest im Konzept verankert.
Schulsozialarbeit macht Beratungsangebote
"Der Kopf ist rund, damit
das Denken die Richtung ändern kann."
(Francis Picabia) Unser Schulsozialarbeiter
berät Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern, Lösungswege und Strategien in
Konfliktlagen zu finden, wen dadurch das Lernen behindert wird. Oft übernimmt er
die Rolle eines Coach der dabei hilft, die eigene Situation mit Abstand und aus
einem andern Blickwinkel zu betrachten und andere Verhaltensmuster zu probieren.
Schulsozialarbeit bietet dazu eine Reihe von integrativen
Maßnahmen an:
- Einzel- und Gruppenberatung
-
AG´s im Rahmen des erweiterten Ganztags
- Bewegungsangebote in der Mittagspause
-
Programm "Schüler helfen Schüler"
- Einzelaktionen und
Events mit Partnern (Amt f. Jugend u. Soziales, Lippstadt)
z.B.:
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